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Natur- und Kulturressourcen in Hamruden
Naturschutzgebiete

Die Schlammvulkane der Hamruder Bäder sind ein Naturdenkmal und stellen ein Schutzgebiet dar, aus dem Schlamm austritt, emporgepresst vom Druck der unterirdischen Gase (Schlammvulkan). Die Nutzung der Mineralwässer durch die Hamruder Bäder begann im XIX. Jahrhundert für Kuren der inneren Organe; in der ersten Hälfte des XX. Jahrhundert gab es erste Schlammflüsse, die die Vulkane bildeten. Daraus ergibt sich ein doppeltes wissenschaftliches Interesse: ein geologisches Interesse für die Naturphänomene, und ein landschaftliches bezogen auf die Originalität dieser Phänomene.

Naturressourcen

Thermalwasser

Handwerke

Holz-, Metall- und Wollverarbeitung, Töpferei

 

 



HAMRUDEN Hamruden, Streitfort, Sommerburg

Die Gemeinde Homorod / Hamruden ist verwaltunsmaßig aus drei Ortschaften zusammengesetzt und hat eine Gesamtbevolkerung von 2.407 Einwohnern.
Die Flache der Gemeinde betragt 11.834 ha, wovon 321 ha im Stadtinneren der drei Ortschaften liegen.

Spezifisch fuer das Gebiet sind:  Landwirtschaft, Viehzucht und Forstwirtschaft

Homorod / Hamruden - erste urkundliche Erwahnung in den nationalen Archiven im Jahre 1250
Einige Kilometer vor den Ruinen der Burg Rupea, auf der rechten Seite der Strasse von Brasov nach Sighisoara, befindet sich die Gemeinde Homorod - zumindest unter Fachleuten - beruhmt fur die Bauernburg des XV. Jahrhunderts mit einem Doppelinnenhof, der auch eine schone evangelische Kirche aus dem XIV. Jahrhundert beherbergt.
Der Name Hamerodia erscheint um 1400 in einem kirchlichen Steuerregister des Kapitels in Rupea (Kosd), also sehr spat, was dadurch zu erklaren ist, dass sich die Ortschaft, laut Tradition, zunaechst auf einem Hugel im Osten der jetzigen Gemeinde befunden hatte (neben dem orthodoxen Friedhof). Die Ortschaft wurde zunaechst nach dem Namen  ihrer dem Heiligen Petrus gewidmeten Kirche benannt - Petersdorf. Um 1500 hatte das Dorf 68 Hauswirtschaften, 4 Schafer und einen Lehrer.
In der Dorfmitte, auch in der sachsischen Burg, wurden Funde aus dem Zeitalter der Daker ausgegraben, und manche rumanische Legenden  verorten dort eine der Burgen des Herrn von Roua - ein geheimnisvoller rumanischer Vojvode, der dort sein Reich vor der Zeit des genauso geheimnisvollen Negru Voda errichtet hatte.
Die Gemeinde Homorod / Hamruden befindet sich im Kreis Brasov und tragt ihren Namen nach dem Homorod-Bach, der die Ortschaft durchquert. Die Einwohner leben von der Andesitforderung, vom Schnittholz und von Milchprodukten. Bis vor kurzem gab es dort auch eine schone Pferdeherde. Der Badekurort ist auf lokaler Ebene von Bedeutung, und hat schwefel-, chlor- und natriumkarbonathaltige Mineralwasserquellen.
Die meisten auslandischen Besucher der Gemeinde sind die Sachsen die von dort ausgewandert sind, sowie ihre Verwandten aus Deutschland.

Mercheasa - erste urkundliche Erwahnung - 1448

Jmbor - erste urkundliche Erwahnung - 1432

 
 

[22.10.2009]
 

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